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Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link zu geplanten Zusammenlegung von thyssenkrupp und Tata

Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link. Foto: Petra Grünendahl.

Besorgt reagiert Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link auf die Pläne von thyssenkrupp, bei einem Zusammenschluss mit dem indischen Konzern Tata Tausende Stellen abbauen zu wollen.

„Für mich hat der Erhalt der Arbeitsplätze und der Standorte oberste Priorität. Ohne entsprechende Garantien sehe ich keine Einigungsmöglichkeit zwischen Konzernführung und Arbeitnehmervertretung. Die geplante Verlegung des Verwaltungssitzes nach Holland lässt mich daran zweifeln, ob der Konzern auch zukünftig auf Mitbestimmung und Tarifrecht setzen will.

Als Sohn eines ehemaligen Mitarbeiters von thyssenkrupp blutet mir wirklich das Herz, denn Duisburg ist Stahl und Duisburg ist thyssenkrupp. Wir sind stolz auf den Stahl, den die Beschäftigten von thyssenkrupp in unserer Stadt produzieren. Made in Duisburg ist ein Qualitätsmerkmal in der Branche. Und das soll es auch bleiben!“

– Pressemitteilung der Stadt Duisburg –
Fotos: Petra Grünendahl

Geschrieben bei auf 20. September 2017. Abgelegt unter Duisburg,Politik,Wirtschaft. Sie koennen allen Antworten zu diesem Eintrag folgen mit dem RSS 2.0. Kommentare und Pings sind derzeit geschlossen.