Bas und Özdemir: Solidaritätsadresse für Erhalt und Sicherung der heimischen Stahlindustrie

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B. Bas und M. Özdemir MdB
B. Bas und M. Özdemir MdB

Seit Monaten wird in der Presse über eine Restrukturierung der Stahl-Sparte bei Thyssen-Krupp berichtet und ebenso lange bangt die Belegschaft um ihre Arbeitsplätze. Als Duisburger SPD Bundestagsabgeordnete verfolgen wir diese Entwicklung mit großer Sorge. Wir teilen die Kritik an der Unternehmensleitung, die durch unklare Kommunikation und ausweichende Antworten bisher nicht dazu beitragen konnte, die Ängste der Belegschaft zu entkräften.

Wir kämpfen als SPD auf allen politischen Ebenen für den Erhalt und die Sicherung der heimischen Stahlindustrie. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat dies gerade durch seine Zusage untermauert, dass die Stahlindustrie auch nach 2017 keine Ökostromumlage auf selbst erzeugten Strom zahlen muss.

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Dieses Mal geht es aber nicht um Billigimporte aus China oder Umweltauflagen, die die Branche belasten. Dieses Mal geht es um intransparente Pläne der Konzernführung, um ungeklärte Fusionen, Rationalisierung und Streichung von Arbeitsplätzen.

Für uns ist klar: Der Konzern muss sich an seine Zusage halten, bis 2020 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Ein Ausspielen der betroffenen Belegschaften gegeneinander können wir nicht hinnehmen. Wir unterstützen Euch uneingeschränkt in Eurem Einsatz für Eure Arbeitsplätze und stehen solidarisch an Eurer Seite.

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Mit solidarischem Gruß
Bärbel Bas Mahmut Özdemir

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