IFA Berlin: Milliarendenmarkt Virtual Reality

Bei Virtual Reality (VR) denken viele Menschen an Computerspiele oder Filme. Bei seiner IFA Keynote erklärte Mark Papermaster, Technischer Leiter der Firma AMD, wo die neue Technologie noch zum Einsatz kommen wird und warum er darin einen neuen Milliardenmarkt sieht.

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Lesedauer: 1 Minute

Virtual Reality von der IFA Berlin | © Jürgen  Rohn
Virtual Reality von der IFA Berlin | © Jürgen Rohn

Um VR einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, arbeitet AMD nicht nur mit Entwicklern und Filmproduktionsfirmen zusammen. Im Rahmen von „location-based VR“ sollen Menschen in Einkaufszentren, auf Festivals und in VR-Cafés die Möglichkeit bekommen, in eine virtuelle 360-Grad-Realität einzutauchen.

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Für Mark Papermaster ist Virtual Reality der logische Fortschritt einer Entwicklung, die sich vom Radio übers Fernsehen bis hin zu Computern und digitaler Vernetzung vollzogen hat. „Die Menschen erwarten immer bessere Erfahrungen“, sagt er, wie zum Beispiel in den Bereichen Sprach- und Gestenerkennung und 3D Entertainment. Was nun bevor stehe, sei der „Pfad zu wahrer virtueller Präsenz“. Anstatt einen Film oder ein Spiel nur als Betrachter wahrzunehmen, ist der User in der Virtual Reality Teil dieser Geschichten.

Doch nicht nur in Spielen und Filmen hat VR eine wichtige Bedeutung. Einsatzbereiche sieht er auch in Schulungen der Industrie und Architektur. Auch Facebook setzt auf Virtual Reality, wie Mark Zuckerberg kürzlich verlauten ließ. Die internationale Nachrichtenagentur AP kooperiert bereits mit AMD und sieht in Virtual Reality eine Möglichkeit, seine Geschichten besser zu erzählen.

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