Unfassbar: Syrer fotografiert unter den Rock und holt sich einen runter

Tatverdächtiger fotografiert Genitalbereich einer Reisenden und befriedigt sich anschließend selbst

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Photo by Alexas_Fotos (Pixabay
Photo by Alexas_Fotos (Pixabay

(JR) Es ist nicht zu fassen.  Einige  Zuwanderer leben ihre Triebe öffentlich aus wie Tiere im Zoo. Eine 26 jährige junge Frau fährt mit dem Zug und schläft dort ein. Ein Syrer hat dabei wohl Mama Merkels Einladung  missverstanden und sieht Frauen als Gastgeschenk und Freiwild an. Während bierernst vielerorts diskutiert wird, ob die Burka gesellschaftsfähig sei, vielleicht sogar ein Zeichen der Emanzipation muslimischer Frauen verkörpere, werten einige Geflüchtete scheinbar kurze Röcke als Freibrief, sich öffentlich einen runterzuholen. Droht uns jetzt nach Antänzern und Grapschern die Welle der Onanisten? Noch etliche solcher Meldungen und dann „schaffen wir es“. Dann liegt bis 2017 die AfD als deutsche Front National bei 30 Prozent.  Trotz Kniefall vor einem türkischen Despoten.

Düsseldorf (ots) – Gestern Morgen (04. September), um kurz nach 07.00 Uhr, fotografierte ein 46-jähriger Syrer in der S11 den Genitalbereich einer schlafenden Reisenden (26).Nach Aussage zweier mitreisenden Frauen (36, 41) hielt der Tatverdächtige sein Smartphone zwischen die Beine der Geschädigten (trug einen Rock während der Tat) und fertigte einige Aufnahmen. Im Anschluss setzte sich der Mann in eine gegenüberliegende Sitzgruppe, nahm sein Handy in die Hand und begann, sich selbst zu befriedigen.

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Die aus Filderstadt stammende Geschädigte wurde seitens der beiden Mitreisenden über den Vorfall informiert, so dass diese über den Zugbegleiter die Bundespolizei alarmieren konnte. Im Düsseldorfer Hauptbahnhof wurde der 46-jährige Mann durch Beamte der Bundespolizei festgenommen.

Im Zuge der ersten Ermittlungen konnten auf dem Mobilfunkgerät des Tatverdächtigen drei relevante Bildaufnahmen sichergestellt werden. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen der exhibitionistischen Handlung (§ 183 StGB) sowie der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen (§ 201a StGB) ein. Der in Kirchhundem gemeldete Festgenommene wurde heute (05. September) dem zuständigen Haftrichtiger vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen.

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