Duisburg: Erneuter sexueller Übergriff auf Kinder im Schwimmbad

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Photo by Alexas_Fotos (Pixabay
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KOMMENTAR (JR) Wie oft müssen wir solche Meldungen lesen? Onanisten, die auch in Duisburger Straßenbahnen, besetzt u.a. mit Frauen und Kindern, die Hose aufknöpfen und sich öffentlich befriedigen. Grapscher, die Frauen zwischen die Beine fassen und mittlerweile nicht einmal vor Kindern Halt machen. Wo leben wir eigentlich, dass man unsere Rechtsordnung nur noch belächelt? Sind die Bürger unseres Landes, die Frauen und Kinder, zum Freiwild erklärt von einer gesellschaftlichen Gruppierung, die unter einem Sexualnotstand leidet? Ist dieser Staat überhaupt noch in der Lage, seine Bürger zu schützen? Die rasante Zunahme der Anträge auf einen kleinen Waffenschein, der Verkauf von Pfefferspray selbst in Drogerieketten, sprechen eine deutliche Sprache. Die Bürger rüsten auf und sind bereit, sich massiv zu wehren. Wenn man nicht in der Lage ist, die Struktur und Ursachen zu erkennen, die hinter diesen Übergriffen stehen, wenn die Staatsgewalt nicht mit aller Entschiedenheit dagegen lenkt, wird es in unserer Republik bald knallen. Die Bürger haben die Schnauze gestrichen davon voll, von der Arbeit nach Hause zu kommen, um auf dem Weg möglicherweise überfallen zu werden oder in der eigenen Wohnung Einbrechern zu begegnen, wobei dann als Krönung um die sexuelle Unversehrtheit von Frau und Kinder gezittert werden darf. Das Maß ist voll und wird durch Beschwichtigungsgeschwätz von Sonntagsrednern nicht erträglicher.

Duisburg (ots) – Zehn junge Männer (14 bis 22) umringten am Montag (12.9.), gegen 17.15 Uhr, im Becken eines Schwimmbads auf der Kampstraße zwei Mädchen (15). Die Männer betatschten die Schülerinnen an Brust und Gesäß. Als die beiden 15-Jährigen um Hilfe schrien, alarmierten die Bademeister die Polizei. Die Beamten stellten die Personalien aller Beteiligten fest und erstatteten gegen die Täter Anzeige unter anderem wegen sexueller Nötigung. Die Einsatzkräfte übergaben die beiden jugendlichen Duisburgerinnen ihren Eltern.

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