Elsässer-Ditfurth-Prozess: Rechte Antideutsche und Nazis verbreiten falsche Informationen?

Strafanzeige gegen Jutta Ditfurth gestellt

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Strafanzeige gegen Jutta Ditfurth gestellt<a href="https://pixabay.com/users/AJEL/">AJEL</a> / Pixabay
Strafanzeige gegen Jutta Ditfurth gestellt AJEL / Pixabay

Auf ihrer Facebook Seite gibt sich die Aktivistin Jutta Ditfurth der Kleinstpartei ÖkoLinX betont gelassen und angeblich amüsiert. „Politische Gegner von rechten Antideutschen über Elsässer bis  zu Nazis würden falsche Informationen über den Elsässer-Prozess verbreiten“.  Die Rundschau Duisburg hatte bekanntlich im Elsässer-Ditfurth-Prozess in der letzten Woche recherchiert und die Ergebnisse veröffentlicht. „Die Verfassungsbeschwerde wird angesichts der Unterlassungserklärung der Beschwerdeführerin nicht zur Entscheidung angenommen“, teilte uns der Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts aus Karlsruhe mit. Die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Kirchhof, den Richter Masing und die Richterin Baer hatten in Sachen Verfassungsbeschwerde – 1 BvR 2774/15 – wie vorgenannt abweisend entschieden mit dem Vermerk, das diese Entscheidung unanfechtbar ist.

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Das Team der Rundschau Duisburg möchte sich nicht fälschlich  in eine rechte Ecke stellen lassen, was möglicherweise bei Jutta Ditfurth schon zur Obsession wird. Sie selbst hat weiterhin ihren Spendenaufruf auf ihrer Webseite und bittet nach wie vor herzlich um Spenden für die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese Beschwerde aber wurde bereits am 8. Juni 2016 nicht angenommen, also vor mehr als vier Monaten.

Mittlerweile hat der RD Journalist Jürgen Rohn mit Blick darauf, dass Jutta Ditfurth von falschen Informationen schreibt, Strafanzeige gestellt. Anbei der Text der Anzeige, wobei betont wird, dass selbstverständlich auch hier die Unschuldsvermutung gilt. Es ist nun an den Ermittlungsbehörden, festzustellen, ob Frau Ditfurth Opfer oder Täterin ist. Ob man ihr übel mitspielt oder ob sie vielleicht nichts anderes ist als eine Betrügerin. Über den weiteren Verlauf werden wir berichten.

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Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Konrad-Adenauer-Straße 20
60313 Frankfurt am Main

Strafanzeige gegen Jutta Ditfurth, Frankfurt a. Main wegen des Anfangsverdachts des Betruges.

Sehr geehrte Damen und Herren,

da der Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Dr. Michael Allmendinger mir per Email ein erhebliches Beweisdokument zuschickte in der hier vorliegenden Strafanzeige, übersende ich ihnen vorab per Email Strafanzeige gegen Jutta Ditfurth, Frankfurt a. Main wegen des Anfangsverdachts des Betruges. Selbstverständlich reiche ich diese Anzeige samt Anlage noch mit normaler Briefpost ein.

Sachverhalt

Mit heutigem Tage verbreitet Jutta Ditfurth weiterhin auf ihrer Internetseite einen Spendenaufruf für ihre Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht, siehe Anlage

Ditfurth Spendensammlung: „Spendenaufruf Nur Dank der Solidarität und Hilfe vieler Menschen habe ich die ersten Instanzen geschafft. Jetzt bitte ich noch einmal herzlich um Spenden für die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Bitte entweder auf dieses Konto: Kontoinhaberin: ÖkoLinX-Antirassistische Liste Verwendungszweck: »Elsässer-Prozess« IBAN: DE40500100600717720600 BIC: PBNKDEFF Bank: Postbank Frankfurt/Main Kto.-Nr.: 717720600 BLZ: 50010060 oder via PayPal (bitte als »Sendung an Freunde«), e-Mail-Adresse: [email protected]

Wie Sie dem Schreiben des Pressesprechers des Bundesverfassungsgerichts, Dr. Michael Allmendinger, und seiner übersandten Anlage 1 BvR2774/15 entnehmen, ist die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht der Jutta Ditfurth unter dem 8. Juni 2016 nicht zur Entscheidung angenommen worden. Es entsteht der Verdacht, dass Frau Ditfurth in der Absicht, sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen für ihren Spendenaufruf durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen hierbei einen Irrtum erregt oder unterhält.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Rohn

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