Jugend-forscht-Regionalwettbewerb: Gewinnerinnen aus Duisburg besuchen Fraunhofer IIS

Myrijam Stoetzer und Finja Schneider aus Duisburg stellten im Fraunhofer IIS ihre »MAG 3D Analyse von Magnetfeldlinien als 3D-Vektorfeld« vor, mit der sie den »ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht« gewannen

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© Foto Fraunhofer IIS/Anestis AslanidisDr. Hans-Peter Hohe und Dr. Volker Peters (v.l.) vom Fraunhofer IIS überreichten zwei Magnetfelkameras an die Jugend-forscht-Gewinnerinnen Myrijam Stoetzer und Finja Schneider (v.l.)
Dr. Hans-Peter Hohe und Dr. Volker Peters (v.l.) vom Fraunhofer IIS überreichten zwei Magnetfeldkameras an die Jugend-forscht-Gewinnerinnen Myrijam Stoetzer und Finja Schneider (v.l.) © Foto Fraunhofer IIS/Anestis Aslanidis

Wissenschaftler und die Duisburger Schülerinnen Myrijam Stoetzer und Finja Schneider tauschten sich am 19. Oktober 2016 im Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS über die Visualisierung von Magnetfeldlinien aus. Bei einem Besuch im Fraunhofer IIS präsentierten die Schülerinnen ihre Ergebnisse und lernten die Magnetfeldtechnologie des Fraunhofer IIS kennen. Beide Seiten tauschten sich intensiv darüber aus, wie sich der Physikunterricht mit moderner Sensorik anschaulicher und interessanter gestalten lässt. Für ihre Schulen stellte ihnen das Fraunhofer IIS je eine Magnetfeldkamera zur Verfügung. Damit können sie Magnetfelder dreidimensional abbilden und ihre eigenen Forschungen voranbringen.

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Wie macht man Magnetfeldlinien sichtbar und welche Methoden und Gerätschaften sind für den Schulunterricht geeignet und bezahlbar? Diese Frage stellten sich die 15-jährigen Gymnasiastinnen aus Duisburg für ihr Physikprojekt im Rahmen des Jugend-forscht-Wettbewerbs 2016. Für ihren Magnetfeld-Scanner »MAG 3D« erhielten sie den ZfP-Sonderpreis der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. Durch einen Zeitungsbericht wurden Wissenschaftler des Fraunhofer IIS auf die zwei engagierten Neuntklässlerinnen aufmerksam. »Ihre Arbeit ähnelt sehr stark unseren Entwicklungen in der Magnetfeldsensorik«, sagt Volker Peters, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Smart Sensing and Electronics.

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