Bürgerehrenwappen-Verleihung des Verbandes der Duisburger Bürgervereine e.V.

Pastor Widera mit Bürgerehrenwappen geehrt für seine Aktivitäten und Begleitung Betroffener der Loveparade

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Lesedauer: 1 Minute

Preisträger von links nach rechts: Pastor Jürgen Widera, Heike Priebe und Dr: Martin Fasselt und dann weiter -  wieder von links nach rechts: Günter Pfeiffer (2. Vors. Verband Duisburger Bürgervereine), Manfred Osenger (Bürgermeister), Hermann Weßlau (1. Vors. Verband Duisburger Bürgervereine), Mahmut Özdemir (Mitglied des Bundes) und Ulrich Schneidewind (stellvertr. Vorsitzender der Sparkasse) .Foto: Heinz Pischke
Preisträger von links nach rechts: Pastor Jürgen Widera, Heike Priebe und Dr: Martin Fasselt und dann weiter – wieder von links nach rechts: Günter Pfeiffer (2. Vors. Verband Duisburger Bürgervereine), Manfred Osenger (Bürgermeister), Hermann Weßlau (1. Vors. Verband Duisburger Bürgervereine), MahmutÖzdemir (Mitglied des Bundes) und Ulrich Schneidewind (stellvertr. Vorsitzender der Sparkasse). Foto: Heinz Pischke

Seit 1980 vergibt der Verband der Duisburger Bürgervereine e.V. das Bürgerehrenwappen. So auch dieses Jahr. Das Bürgerehrenwappen wird verliehen für außerordentlich bürgerschaftliches Engagement.Herausragend für sicherlich viele andere Bürger oder Vereinigungen waren es dieses Mal Dr. Martin Fasselt von der PKF Fasselt-Schlage Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft, Pastor Jürgen Widera, Vorsitzender der Stiftung „Duisburg 24-7-2010“ und Heike Priebe, Sprecherin Bürgerforum Runder Tisch Marxloh.

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Bei Dr. Martin Fasselt war besonders erwähnenswert der Fasselt Förderpreis, welcher regelmäßig für herausragende wirtschaftswissenschaftliche Abschlussarbeiten vergeben wird und die erwähnenswerte Menge von 5000 Büchern über die von ihm gegründete Bibliotheksstiftung an die Stadtbibliothek und viele andere weitere Aktivitäten und Engagements.

Pastor Widera selbst wurde nicht nur geehrt für seine Aktivitäten und Begleitung Betroffener der Loveparade, sondern auch für den Einsatz beim Arbeitskampf 1989, in deren Folge er auch den Verein „Leben und Arbeiten“ gründete. Es wären noch viele andere Aktivitäten und Vereinsgründungen zu nennen.

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Heike Priebe, ehrenamtlich tätig bei der Selbsthilfegruppe Maki, ist auch noch Sprecherin des Bürgerforums Runder Tisch Marxloh. Ihre Laudatorin nannte sie „das Herz von Marxloh!“

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