Duisburg: Fasel-Stiftung unterstützt Werkkiste im Duisburger Norden

Duisburger freuen sich über die Zuwendung der Fasel-Stiftung

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von links Nehat Helber (Werkkiste), Reinhold Kube (Fasel-Stiftung), Carina Gödecke (Präsidentin des nordrhein-westfälischen Landtags), Mahmut Özdemir (Duisburger Bundestags¬abgeordneter), Manfred Osenger (Duisburgs 1. Bürgermeister) und vorne kniend die Flüchtlinge aus Syrien Mohamad Zyadeh und Samer Altakleh sowie Abdullah Okumus Foto: Stadt Duisburg
von links Nehat Helber (Werkkiste), Reinhold Kube (Fasel-Stiftung), Carina Gödecke (Präsidentin des nordrhein-westfälischen Landtags), Mahmut Özdemir (Duisburger Bundestags¬abgeordneter), Manfred Osenger (Duisburgs 1. Bürgermeister) und vorne kniend die Flüchtlinge aus Syrien Mohamad Zyadeh und Samer Altakleh sowie Abdullah Okumus Foto: Stadt Duisburg

Nehat Helber, in der Werkkiste zuständig für die berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, konnte berichten, dass mit einer Zuwendung u.a. auch junge Flüchtlinge aus Syrien eine Berufsvorbereitung erhalten. Diese ermöglicht ihnen die weitergehende Ausbildung etwa bei HKM oder ThyssenKrupp. Über diese private Initiative der Stiftung informierten sich auch Carina Gödecke, die Präsidentin des nordrhein-westfälischen Landtags, Mahmut Özdemir, Bundestagsabgeordneter für den Duisburger Norden, und Manfred Osenger, Duisburgs 1. Bürgermeister. Sie sehen hierin ein beispielhaftes Vorbild für gemeinnützige Förderungen und ließen es sich deshalb nicht nehmen, bei der Scheckübergabe dabei zu sein.

Über die finanzielle Unterstützung ihrer Bildungsmaßnahmen konnte sich die Werkkiste im Duisburger Norden jetzt freuen. Reinhold Kube, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Fasel-Stiftung, besuchte die Einrichtung der Jugendberufshilfe vor wenigen Tagen auf einem Stand im Robert-Bosch-Berufskolleg und brachte gleich einen Scheck mit: „Seit nunmehr 10 Jahren unterstützen wir die ausgezeichnete Arbeit der Werkkiste vornehmlich auch für Jugendliche, die im Übergang von der Schule in den Beruf Probleme haben. So haben wir bis heute insgesamt 50.000 EUR für dieses Projekt der 2. Chance zugewendet.“

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