Duisburg: Fahrrad-Lichtaktion am Steinbart-Gymnasium

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Die Aktion wird in Zusammenarbeit mit der Polizei Duisburg, der Verkehrssicherheitsberatung, der Radstation Duisburg, der Stadt Duisburg gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte NRW (AGFS), dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) und dem Steinbart-Gymnasium durchgeführt. Ein von der AGFS herausgegebener Flyer vermittelt wichtige Verhaltensweisen und Tipps zum sicheren Radfahren in der Stadt.

Fahrradfahren in der dunkleren Jahreszeit erfordert besondere Aufmerksamkeit bei allen Verkehrsteilnehmern. Für die Fahrradfahrer ist es ganz wichtig, mit einer eigenen guten Fahrradbeleuchtung den Weg auszuleuchten; es ist aber genauso wichtig von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen zu werden. Mit einfachen Hilfsmitteln lässt sich so die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Dazu trägt die Kampagne „Sehen und gesehen werden: Nur Armleuchter fahren ohne Licht“ bei.

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Der Fahrradlichtcheck, den die Zweiradmechaniker der Fahrradstation für die Räder der Schülerinnen und Schüler durchführen, soll die technischen Mängel an den Rädern aufzeigen. In einer Checkliste werden die Mängel festgehalten, die nicht sofort bei der Untersuchung behoben werden können. Oft sind es Kleinigkeiten, beispielsweise ein falsch sitzender Dynamo oder ein loses Kabel, die die notwendige Beleuchtung des Rades verhindern.

Aber auch Tipps für die richtige Kleidung, die das Licht reflektieren und den Fahrradfahrer für die anderen Verkehrsteilnehmer sichtbar machen, werden vermittelt. Die beteiligten Partner haben darüber hinaus Informationsmaterial für alle Fahrradfahrer bereitliegen. Der Aktionstag wird an mehreren weiterführenden Schulen mit hohem Fahrradfahreranteil durchgeführt. Die Aktion appelliert aber auch an alle Radfahrer, die Fahrradbeleuchtung vor der dunkleren Jahreszeit zu überprüfen und gegebenenfalls instand zu setzen. Wer es nicht selber ausführen kann, sollte den Lichtcheck in einer Fahrradwerkstatt durchführen lassen.

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