2016: Es geht aufwärts mit Duisburg

Positive Bilanz für Oberbürgermeister Sören Link

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Oberbürgermeister Sören Link | © Jürgen Rohn
Oberbürgermeister Sören Link | © Jürgen Rohn

Mittlerweile kann man dem Duisburger Oberbürgermeister Sören Link ein gutes Zwischenzeugnis ausstellen. Seit den frühen 90er Jahren macht die Stadt Duisburg keine neuen Schulden zum dritten Mal in Folge und legt einen ausgeglichenen Haushalt vor. Investitionen bleiben hierbei aber nicht auf der Strecke. Wenn an verschiedenen Stellen Bäume gefällt werden müssen, wird für eine folgende nachhaltige Stadtbegrünung gesorgt. Im gesamten Stadtgebiet werden mit 400 Bäumen dreimal mehr neue gepflanzt als gefällt werden. In den kommenden nächsten beiden Jahren sollen in der Innenstadt 65 weitere Baumpflanz Orte entstehen. Der junge Oberbürgermeister ist dabei nicht nur kreativer Motor und Gestalter für ein modernes aufstrebendes Duisburg. Mit dem Blick auf die angespannte Duisburger Haushaltssituation macht er auch das notwendige Geld locker aus Landes- und Bundesmitteln. So werden Duisburger Schulen in den nächsten Jahren mit knapp 140 Millionen Euro saniert.

Duisburg entwickelt sich positiv

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Mitarbeiter der Stadt, der Wirtschaftsbetriebe und der Polizei kümmern sich unterdessen verstärkt um sogenannte Problemviertel. „Ich möchte, dass alle Menschen in Duisburg gut und gerne, sauber und sicher leben können“, so der Oberbürgermeister. Menschenunwürdiges Wohnen in gefährlichen Schrottimmobilien sowie wilde Müllkippen sind Link ein Dorn im Auge. Er packt hierzu auch heiße Eisen an und scheut sich nicht, mit Unterstützung des TÜV, der Feuerwehr und dem Zoll gefährliche Problemhäuser räumen zu lassen. Doch der Duisburger Norden besteht nicht nur aus Problemen. Zwischen Marxloh und Walsum entsteht mit dem Friedrich Park neben einer Gewerbefläche von 6 Hektar eine neugestaltete 19 Hektar große Grünfläche. Mit seiner Task Force Immobilien geht der Duisburger Oberbürgermeister einerseits konsequent vor gegen Schrott Immobilien zum Schutz der dort lebenden Menschen und andererseits kurbelt er Projekte an, um den Duisburger Norden aufzuwerten.

Duisburg ist wieder da bei den Investoren

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Auf der Expo Real 2016 in München rührte der Oberbürgermeister mit über 30 Projekten aus den Bereichen Gewerbe und Wohnen die Werbetrommel für den Standort Duisburg. Viele Gespräche mit Investoren zeigen, Duisburg ist wieder da. So erweiterte der Reiseveranstalter Schauinsland Reisen seine Firmenzentrale am Innenhafen und bekannte sich trotz hoher Steuern für den Wirtschaftsstandort Duisburg. Auch die Bahn investiert 150.000.000 Euro in den Hauptbahnhof. Aber die Menschen kommen nicht nur mit dem Zug oder dem Auto nach Duisburg. 500.000 € wurden in Duisburg-Ruhrort investiert, damit durch einen neuen Anleger Flusskreuzfahrtschiffe anlegen können.

Erfolgreiche Integration von Flüchtlingen

Neben all den erfolgsversprechenden Projekten dürfte in Links Amtszeit die Integration von Flüchtlingen zu seinen Stärken zählen. Notunterkünfte wurden aufgelöst. Weit über die Hälfte der Geflüchteten lebt mittlerweile in eigenen Wohnungen.

Bürgernähe durch den Dialog vor Ort

Bürgernah ist OB Link geblieben. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern empfängt er nicht nur die Bürger zum Dialog in seiner Sprechstunde im Rathaus Duisburg. Mit dem Projekt „Deine Ideen – unsere Stadt“ geht Link zum Meinungsaustausch vor Ort in die Bezirke. Was macht Duisburg aus? Was sind die Stärken, was sind die Schwächen unserer Stadt? Was ist gut und was sollte besser werden? Diese und andere Fragen möchte Link von den Duisburgern beantwortet haben. Mitmachen, mitdiskutieren, mitentscheiden ist seine Devise. So zeigt sich, dass Link nicht abgehoben im Elfenbeinturm der Politik wohnt, sondern sich mit den Bürgern an der Basis auseinandersetzt. „Gemeinsam leben wir hier und arbeiten daran, dass Duisburg lebens- und liebenswert bleibt“, erklärt er in seiner Ansprache zum Jahresausklang. Man nimmt es ihm ab. Er ist Überzeugungstäter im positivsten Sinne des Wortes.

2016 war ein gutes Jahr für die Stadt Duisburg und auch für ihren Oberbürgermeister.

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