UDE: Engineer’s Night am 27. Januar – Es kracht und blitzt

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Lust auf Technik? Die macht einmal mehr die Engineer’s Night an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Am Freitag, 27. Januar, darf man ab 17 Uhr an der Duisburger Bismarckstraße in Labore schauen, spannende Vorträge hören oder sich von den spektakulären Experimenten verblüffen lassen. Und wer damit liebäugelt, Ingenieur zu werden, ist an diesem Nachmittag genau richtig. Es wird nämlich auch über die Studiengänge informiert.

16 Exponate und Führungen zeigen, woran die Ingenieurwissenschaften tüfteln. Mit Segways kann man zwischen den Laboren hin- und herflitzen, denn verpassen sollte man besser nichts: So simulieren Forschende u.a. im Hochspannungslabor Blitzeinschläge und ihre Folgen. Die Experten der Brandentdeckung testen Feuermelder, während die Schiffstechnik in einem 200 Meter langen Schlepptank Versuche vorführt. Auch das Evonik Schülerlabor stellt sich vor.

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Ab 19 Uhr beginnt die Bühnenshow: Theo Schmitz lässt Gegenstände schweben und Coladosen explodieren; er verwandelt Wasser zu Bier bzw. Wein und macht mit Blitzen Musik. Was man in 3D drucken kann? Das beantwortet anschließend Professor Gerd Witt; er gehört zu den führenden Köpfen auf diesem Gebiet. Nao – unter seiner Schale steckt ein weicher Kern. Er ist ein echter Roboter und hilft Jessica Szczuka und Nikolai Bock, die Grundlagen der Mensch-Maschine-Interaktion zu erklären.

Die Engineer’s Night (Gebäude BA, Bismarckstr. 81), richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene. Das Programm steht online unter http://www.uni-due.de/engineersnight. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt frei.

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