Bärbel Bas (SPD): Diskussion im Kleinen Prinz in Duisburg über die Zukunft der Altersvorsorge

Rund 100 interessierte Gäste folgen Einladung von Bärbel Bas zur Diskussion „Für eine gerechte und sichere Rente“.

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„Ich persönlich bin der Meinung, das Rentenniveau sollte mindestens bei 50% liegen“, erklärte Bärbel Bas
„Ich persönlich bin der Meinung, das Rentenniveau sollte mindestens bei 50% liegen“, erklärte Bärbel Bas

Die Solidarrente solle deutlich über dem Niveau der Grundsicherung liegen und von der Rentenversicherung bezahlt werden. „Das wäre auch psychologisch wichtig. Wer lange gearbeitet hat, soll nicht zum Amt gehen müssen“, sagte Ralf Kapschack, der Rentenexperte der SPD-Bundestagsfraktion. „Die Rente soll den Wohlstand sichern und vor Armut schützen – das ist unser Ziel. Rentenpolitik ist das Bohren dicker Bretter, und wir sind bereit dazu“, fasste Mahmut Özdemir zusammen.

Mit rund 100 interessierten Gästen haben die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas, Ralf Kapschack und Mahmut Özdemir sowie Willi Germuth (Arbeitnehmervertreter im Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Rheinland) gestern im Kleinen Prinz über die Zukunft der Altersvorsorge diskutiert. Das Thema der Fraktion vor Ort-Diskussionsveranstaltung war „Für eine gerechte und sichere Rente“.

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Die SPD-Bundestagsabgeordneten plädierten für die Einführung einer Solidarrente und die Stabilisierung des Rentenniveaus. „Ich persönlich bin der Meinung, das Rentenniveau sollte mindestens bei 50% liegen“, erklärte Bärbel Bas.

Weitere Themen in der Diskussion mit Willi Germuth, Arbeitnehmervertreter im Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, waren die betriebliche Altersversorgung, die Einführung einer Erwerbstätigenversicherung und die Angleichung der Renten in Ost und West. „Diese Angleichung darf nicht an den Beitragszahlern hängen bleiben“, forderte Germuth.

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