VHS-Vortrag: Der Teufel – Geschichte seiner Entmachtung

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Die jüngere Forschung über den Teufel geben verblüffende Antworten, mit denen sich der Vortrag von Klaus T. Hofmann am Mittwoch, 22. Februar, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte anhand reichen Bildmaterials auseinandersetzt.

Teufel und Dämonen tummeln sich nicht nur auf der Kinoleinwand und in Horror-fernsehserien, sondern das „personale Böse“ ist bis heute fester Bestandteil christlicher Lehre, Rhetorik und Praxis. Weltweit boomt der Exorzismus. Zwar hat der Widersacher Gottes durchaus beeindruckende Auftritte in der Bibel, doch ist er erst seit dem 11. Jahrhundert in christlicher Bildkunst zunehmend präsent.

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Die Theologie befasst sich mit ihm intensiv überhaupt erst seit Thomas von Aquins Abhandlung „Über das Böse“ von 1272 und beleuchten, welche gesellschaftlichen, politischen und religiösen Beunruhigungen im Spätmittelalter zu einer solchen Konjunktur des Höllischen geführt haben.

Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

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