Lustreisen auf Kosten des Kreisverbandes durch Vorsitzenden

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DER RD KOMMENTAR
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LESERBRIEF Sehr geehrte Damen und Herren, ich wollte Sie auf einen sehr seltsamen Umstand aufmerksam machen. Der Vorsitzende Kreisverband Piratenpartei Duisburg Kurt Klein (ein Berufssoldat [Artikel WAZ u.a.], der sich als Bundesbeamter [RIS] ausgibt, Petra Hinz lässt grüßen) hatte für die KMV am Montag doch allen ernstes beantragt, dass man ihn auf die Münchner Sicherheitskonferenz schicken möge. Als Vertreter des Kreisverbands Piratenpartei Duisburg.

Kostenpunkt 1 500 Euro. Geld, was im Wahlkampf so fehlen wird. Es sei denn natürlich, dass er dies spendet, was allerdings einer vernünftigen Begründung bedürfte und die besteht für den Vorsitzenden nicht. Der Zusammenhang zwischen Kreisverband und Münchner Sicherheitskonferenz ist marginal. Im Endeffekt ginge es bei der Spende, also nur darum eine Lustreise steuerlich absetzbar zu machen.

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Jetzt wird mancher vielleicht sagen, dass es hier keine Opfer gibt, aber die gibt es schon. Uns Steuerzahler.

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs der massiven Missstände bei der Piratenpartei Duisburg. Nicht ohne Grund gab es mehrere Verfahren vor den Schiedsgerichten. Der Vorstand kann sich nur dadurch im Amt halten, dass entsprechende Personen mitbringt, die im Sinne des Vorstandes stimmen, aber ansonsten nicht in Erscheinung treten.

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Von Mobbing, Drohungen und Sabotage möchte ich an dieser Stelle gar nicht anfangen. Ist aber umfangreich dokumentiert.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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