42. Mittelstands-Forum der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg

Akteure der Duisburger Wirtschaft, Politik und Verwaltung netzwerken im Großen Saal der Mercatorhalle

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42. Mittelstands-Forum der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW im Großen Saal der Mercatorhalle  | © Jürgen Rohn
42. Mittelstands-Forum der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW im Großen Saal der Mercatorhalle | © Jürgen Rohn

Rund 290 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Repräsentanten von Stadt und Institutionen haben ihr Kommen bereits zugesagt; 40 davon werden als Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Wer beim etablierten branchenübergreifenden Netzwerktreffen des Duisburger Mittelstandes als Teilnehmer ebenfalls mit von der Partie sein möchte und zur Zielgruppe gehört, der ist herzlich willkommen. Der Kostenbeitrag an der Abendkasse beläuft sich auf 25 Euro.

Da ist Musik drin im 42. Mittelstands-Forum der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg). Am 9. März 2017 um 18.30 Uhr treffen sich im Großen Saal der Mercatorhalle zahlreiche Akteure der Duisburger Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Wo sonst melodischer Hörgenuss die Besucher erfreut, erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend ein Dreiklang aus Kontaktpflege, Erfahrungsaustausch und Geschäftsanbahnung.

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Eröffnet wird der Abend traditionell von Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve.

„Das Konzept des GFW-Mittelstands-Forums hat sich bewährt. Teilnehmer- wie Ausstellerkreis haben uns gebeten, am etablierten Format festzuhalten, weil man hier in informeller Atmosphäre qualitativ gut miteinander ins Gespräch kommt. Hier haben sich schon oft Kooperationspartner aus kleinen und mittleren Unternehmen gefunden – und zwar oftmals solche, die eigentlich ‚Tür an Tür‘ miteinander arbeiten, aber dem jeweils anderen bis dato noch unbekannt waren, weil das operative Geschäft den Blick über den Tellerrand erschwerte“, beschreibt GFW-Geschäftsführer Meurer die Idee der Kommunikations- und Netzwerkplattform.

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