Duisburg: GfB blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

Das alles gelang „nicht mit radikalen Kürzungen und Einsparungen“, wie Aufsichtsratschef Bruno Sagurna (SPD) betont, „sondern mit Ideen, neuen Handlungsfeldern und dem Aufbrechen von eingefahrenen Strukturen.“

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Bruno Sagurna
Bruno Sagurna

Mit dieser erfolgreichen Neuausrichtung konnte die GfB im Jahr 2016 rund 850 Teilnehmer in den Bereichen Weiterbildung, Umschulung und Qualifizierung zur Seite stehen und deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Hinzu kommen rund 1000 Menschen in verschiedenen Arbeitsgelegenheiten und -angeboten. Erfolgreich ist dabei vor allem auch die gute Vermittlungsarbeit. Etwa 620 Menschen konnten mit dieser Hilfestellung wieder im ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen oder in eine Ausbildung vermittelt werden.

Die kommunale Beschäftigungsgesellschaft (GfB) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. Durch die erneute positive Entwicklung können jetzt bilanzielle Verlustvorträge für die Jahre 2010 bis 2012 umfassend und frühzeitig getilgt werden. „Altlasten aus Millionenverlusten innerhalb von vier Jahren in dieser Form aufzuarbeiten ist eine bemerkenswerte Energieleistung. Diese Erfolgsgeschichte müssen wir mit aller Kraft fortsetzen“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.

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Das alles gelang „nicht mit radikalen Kürzungen und Einsparungen“, wie Aufsichtsratschef Bruno Sagurna (SPD) betont, „sondern mit Ideen, neuen Handlungsfeldern und dem Aufbrechen von eingefahrenen Strukturen.“Im Gegensatz zu den Entwicklungen in anderen Städten hat sich die GfB neue Standbeine geschaffen und ist nicht mehr komplett abhängig von Arbeitsagentur und Jobcenter. Dadurch konnte auch vermieden werden, dass sie mehr und mehr eingeschmolzen werden musste und die Arbeitsplätze im Bildungsgeschäft wegfallen.

Besonders gut werden die verschiedenen Beratungsangebote der GfB angenommen. Von der Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen über die Erwerbslosenberatung bis hin zur Beratung zu Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung stehen diese Angebote allen Interessierten offen. Im vergangenen Jahr haben etwa 1700 Menschen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

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