Duisburg: Fraunhofer IMS mit 25,5 Millionen Euro gefördert

SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und Mahmut Özdemir: "Bund fördert mit dem Programm ‚Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland‘ das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg mit 25,5 Millionen Euro"

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B. Bas und M. Özdemir MdB
B. Bas und M. Özdemir MdB

Ziel der Forschungsfabrik Mikroelektronik ist es, eine neue Qualität der Elektronikforschung am Standort Deutschland zu schaffen und Forschungsdienstleistungen entlang der kompletten Innovationskette aus einer Hand anzubieten. Dazu werden elf Fraunhofer- und zwei Leibniz-Institute ihre Ausstattung in einem gemeinsamen Technologiepool zusammenfassen und diesen rundum erneuern.

„Gute Nachricht für die Forschung in Duisburg: Der Bund fördert mit dem Programm ‚Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland‘ das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg mit 25,5 Millionen Euro“, erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir. Gestern hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Startschuss für ein neues Investitionsprogramm für die Mikroelektronik-Forschung gegeben.

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Bärbel Bas betont: „Das BMBF finanziert dieses Investitionsprogramm mit insgesamt rund 400 Millionen Euro. Seit der Wiedervereinigung ist das die größte Investition in die Forschung für Mikroelektronik in Deutschland.“

Mahmut Özdemir ist sicher: „Mit diesem Programm wird Duisburg als Forschungsstandort international noch besser auf der Landkarte sichtbar. Der Bund stärkt hier eine wichtige Schlüsselindustrie, auch mit Blick auf Europa, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze.“

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