Duisburg: IHK-Statement zur Regionalkonferenz Wasserstraßen im Ruhrgebiet

Frank Wittig: „Wasserstraße stärken heißt Binnenschifffahrt stärken“

Frank Wittig. Foto: Niederrheinische IHK.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) lädt am 28. Mai 2019 zu einer „Regionalkonferenz Wasserstraßen im Ruhrgebiet“ in den Landschaftspark Nord nach Duisburg ein. Vertreter der Branche, Verlader, Politik und Verwaltung diskutieren darüber, wie in der Rhein-Ruhr-Region die im kürzlich vorgelegten Masterplan Binnenschifffahrt vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt werden können. Dazu Frank Wittig, Vize-Präsident der Niederrheinischen IHK und Vorsitzender der Schifferbörse zu Duisburg-Ruhrort e.V.:

„Die Wirtschaft an Rhein und Ruhr ist auf die Binnenschifffahrt und eine intakte Wasserstraßeninfrastruktur ganz besonders angewiesen. Der Masterplan Binnenschifffahrt ist dafür ein richtiges Signal. Jetzt muss es darum gehen, die wichtigsten Maßnahmen im Wasserstraßenland Nummer eins Nordrhein-Westfalen anzuschieben und umzusetzen. Das heißt: Schleusen sanieren, Brücken anheben und Maßnahmen zum Umgang mit Niedrigwasser entwickeln. Unsere Region hat hervorragende Voraussetzungen, um die Zukunft der Binnenschifffahrt aktiv und an vorderster Stelle mitzugestalten. Ein Testfeld für autonome Binnenschiffe in unserem Wasserstraßennetz einzurichten, wäre daher ein wichtiger und konsequenter Schritt.“

Die Niederrheinische IHK vertritt die Gesamtinteressen von rund 65.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
Niederrheinische IHK Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg

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