Niederrheinische IHK zieht positive Bilanz für ihr Projekt Energie-Scouts

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Azubis planen grüne Projekte für ihre Betriebe

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Azubis planen grüne Projekte für ihre Betriebe. Foto: Jacqueline Wardeski.
Mit der Fridays for Future Bewegung gewinnt das Thema Klimaschutz gerade bei jungen Menschen immer mehr an Bedeutung. Das gilt auch für die Azubis in den Mitgliedsunternehmen der Niederrheinischen IHK. Bei dem Projekt „Energie-Scouts Niederrhein“ suchen sie nach energetischen Schwachstellen in ihren Betrieben. Seit dem Projektstart 2015 haben mittlerweile über 200 Auszubildende aus rund 70 Unternehmen an dem Projekt teilgenommen. Im Herbst geht das Projekt aufgrund gesteigerter Nachfrage bereits in die fünfte Runde – die Bewerbungsphase läuft noch.

In mehreren Workshop-Modulen von Oktober bis Dezember wird den jungen Auszubildenden praxisorientiertes Basiswissen rund um die Themen Energie- und Ressourceneffizienz vermittelt. Auf dem Stundenplan stehen auch das Projektmanagement und die Berechnung der Wirtschaftlichkeit eigener Projekte. So werden die Azubis in die Lage versetzt, energetische Schwachstellen in ihrem Unternehmen aufzudecken, eigenständig Verbesserungsvorschläge zu entwickeln und diese in einem Projekt umzusetzen. Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK, ist vom Projekt überzeugt: „Als Energie-Scouts leisten die jungen Menschen einen wichtigen Beitrag für die Zukunft einer klimafreundlicheren Wirtschaft. Ich bin begeistert von dem Engagement der Azubis, die sich tatkräftig für ihre Ausbildungsbetriebe und die Umwelt einsetzen.“

Seit dem Projektstart steigt die Zahl der Teilnehmer von Jahr zu Jahr. Die Anmeldungen für 2019 laufen noch. Interessierte Unternehmen können sich an Felix Brüne wenden: Telefon 0203 2821-311, E-Mail bruene@niederrhein.ihk.de. Mehr Details: www.ihk-niederrhein.de/Energie-Scouts-Niederrhein

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Die Niederrheinische IHK vertritt die Gesamtinteressen von rund 68.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
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Foto: Jacqueline Wardeski

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