Niederrheinische IHK: Solide Wirtschaftspolitik weiterführen

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Duisburger Wirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen

Eines ist für die Unternehmen vor Ort wichtig: verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Foto: Peter Sondermann / Niederrheinische IHK.
Mit Spannung blickt die Duisburger Wirtschaft auf die Politbühne. Die gewählten Parteien im Rat haben die Koalitionsverhandlungen aufgenommen. Unabhängig von der endgültigen „Farbkombination“ ist für die Unternehmen vor Ort eines wichtig: verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Das fordert auch die Niederrheinische IHK. Mit der Umstrukturierung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) und der Berufung Rasmus C. Becks als neuen Geschäftsführer sieht die IHK die Weichen für eine bessere Vermarktung des Standorts richtig gestellt.

„Die Stadt Duisburg hat in den vergangenen Jahren einen guten Weg eingeschlagen und eine solide Wirtschaftspolitik gemacht. Ein wichtiger gemeinsamer Leitfaden war und bleibt unser gemeinsamer Masterplan Wirtschaft. Diesen Weg gilt es jetzt auch mit dem neu gewählten Rat konsequent weiter zu gehen. Zusätzliche Gewerbeflächen, schnelle Planungsverfahren und niedrige Gewerbesteuern sind mit entscheidend, um die Stärke des neuen GfW-Teams ausspielen zu können.“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger und aktuell stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der GfW. Auch die Smart City Initiative gelte es kraftvoll voranzutreiben, insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung der Verwaltung, so der IHK-Manager.

Für die IHK hat sich in der Corona-Pandemie mehr als deutlich gezeigt, wie entscheidend wirtschaftlich verantwortungsbewusstes Handeln vor Ort ist. Mit Blick auf die kommenden Monate ist es daher noch wichtiger, von städtischer Seite aus alles Mögliche zu tun, damit gerade Gastronomie, Handel, Veranstaltungs- und Kulturwirtschaft die Wintermonate wirtschaftlich überleben.

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„Unsere Umfrageergebnisse zeigen: Die Insolvenzgefahr im Dienstleistungsbereich ist wieder deutlich gestiegen. Eine erfolgreiche Strategie zur Stabilisierung der Duisburger Wirtschaft zu entwickeln wird der erste Prüfstein für die neue Koalition, die GfW und ihren Chef“, stellt Dietzfelbinger fest.

Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 69.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer
Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg

Foto: Peter Sondermann / Niederrheinische IHK

 

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