Duisburg ist echt stellt innovative Start-ups aus Duisburg vor

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Start-ups auf der Seite DUISBURG IST ECHT. Foto: Screenshot.
Duisburg ist nicht nur ein Industriestandort für Stahl und Logistik, sondern auch für junge und innovative Start-ups aus den verschiedensten Branchen. Duisburg ist echt zeigt die Geschäftsideen und ihre Gründer.

Zum Beginn des Wintersemesters präsentiert Duisburg ist echt in einer Serie auf ihrer Internetseite und auf den Social-Mediakanälen (Facebook und Instagram), welche außergewöhnlichen und innovativen Startups sich in Duisburg gegründet haben.

Duisburg ist ein idealer Standort für Neugründungen, denn im Vergleich zu anderen Städten sind die Büromieten hier günstiger, verkehrstechnisch ist die Stadt optimal angebunden und mit der Universität Duisburg-Essen hat Duisburg einen renommierten Wissenschaftsstandort.

Am Campus der Uni sind auch aus einigen Ideen Start-ups entstanden, wie z.B. ichó oder gapcharge. In Duisburg haben nicht nur der interaktive Therapieball und das kabellose Ladesystem für Logistikfahrzeuge ihr zu Hause, sondern auch das Hundefutter aus Insekten (Ofrieda) oder das After-Party-Getränk (Luloco).

„Da wir in unseren Netzwerken in ständigem Kontakt zu Wirtschaftsunternehmen stehen, war es für uns klar, dass wir auch den Nachwuchs aus diesen Branchen zeigen wollen“, sagt Uwe Kluge, Geschäftsführer von Duisburg Kontor.

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Über die Intention diese Serie gestartet zu haben, sagt Kai U. Homann, Geschäftsbereichsleiter Tourismus & Stadtmarketing bei Duisburg Kontor: „Duisburg ist echt steht für gute Nachrichten aus Duisburg. Die Start-up-Szene in unserer Stadt hat national mehr Aufmerksamkeit verdient. Dafür steht diese Serie.“

Kompetenter Ansprechpartner für Gründer ist die GFW Duisburg. Sie ist auch Partner dieser Start-up-Serie. „Die Auswahl der Start-ups zeigt die spannende Vielfalt und Bandbreite der in Duisburg entstandenen und entwickelten innovativen Geschäftsideen. Ob HighTech, Logistik, erneuerbare Energien, Digitales, Soziales, Ökologisches oder Food. Alle wichtigen Bereiche sind hier vertreten“, betont Duisburgs Wirtschaftsdezernent Andree Haack. Gleichzeitig können Gründer, unabhängig von Branche und Ausgangssituation, am Standort auf ein breites Netzwerk von Unterstützern zurückgreifen. Die beiden GFW-Projektmanager Andrée Schäfer und Angel Alava-Pons sind ebenso von der Serie begeistert und überzeugt, dass gründungsaffine Studierende hier ein ideales Umfeld vorfinden. „Mit dieser Aktion wollen wir das lebendige Start-up-Ökosystemen in der Stadt besser sichtbar machen”, betonen die Wirtschaftsförderer.

Die richtigen Ansprechpartner und Förderprogramme, sowie die portraitierten Start-ups sind auf der Internetseite www.duisburgistecht.de/start-ups zu finden.
Duisburg Kontor

 

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