Mercator-Gymnasium packt Hoffnung: Pakete für die Hilfsaktion vom Friedensdorf International

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Schüler aller Jahrgangsstufen packten Pakete für das Friedensdorf International. Foto: Mercator-Gymnasium.
In den Wochen vor Weihnachten ist es zu einer schönen Tradition der Schülervertretung am Mercator-Gymnasium geworden, auch an die Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht – denen das Nötigste zum Leben fehlt. In diesem besonderen Jahr, in dem die Corona-Lage anders gelagerte Not- und Krisensituationen zu überschatten scheint, wird Kindern in Tadschikistan geholfen, denen besonders in der gegenwärtigen Situation das Nötigste fehlt (siehe hier).

Es beteiligten sich alle Klassen und Stufen des Mercator-Gymnasiums zusammen mit ihren Klassenleiter und Kurslehrer an der Paketaktion des Friedensdorfs International. Bereits eine Woche nach den Herbstferien stapelten sich die ersten Spenden auf den Tischen. Konserven mit Fleisch, Fisch oder Obst, Reis, Nudeln und andere haltbare Lebensmittel ebenso wie gut erhaltene Kleidungsstücke mussten nach strenger Vorschrift in die Pakete verpackt werden. Insgesamt wurden 53 Hilfspakete bis zum Rand gefüllt und gespendet. Mehr noch: Das Engagement aller Mercatorianer*innen war so groß, dass noch unzählige weitere Pakete hätten gefüllt werden können. Damit die Hilfe aber rechtzeitig in Tadschikistan ankommt und den Notleidenden zugute kommen kann, sind nun alle Pakete auf dem Weg, wo sie an Waisenhäuser, an kinderreiche Familien und Einrichtungen für Kinder mit Behinderung verteilt werden.
Mercator-Gymnasium Duisburg

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