Starke Zusammenarbeit für Duisburg: Stadt, der Wirtschaftsförderung und startport

Intensive Kooperation der GFW Duisburg mit Logistik-Inkubator des Hafens geplant

Smarte Ideen für ein umweltfreundlicheres Duisburg (v. l.): GFW-Geschäftsführer Rasmus C. Beck, Wirtschaftsdezernent Andree Haack, startport-Geschäftsführer Peter Trapp (2.v.r.) und die Akteure von PARKLAB LuthanMagat, Mirco Nolte, Kadir Oluz und Enisa Kaupe. Foto: Uwe Köppen.
Nur ein starkes Netzwerk ermöglicht den Austausch, den Aufbau und die Erweiterung von Wissen. Wissen, das in Projekten, Plattformen und Ansiedlungen mündet. Um das zu erreichen, sind die Duisburger Hafen AG und auch die Innovationsplattform startport Partner von Smart City Duisburg. Jetzt wird auch die Kooperation mit der Duisburger Wirtschaftsförderung sukzessive ausgebaut. „Demnächst wird ein gemeinsamer Gründungswettbewerb mit überregionaler Strahlkraft an den Start gehen. Zusammen können wir einfach mehr für den Standort Duisburg und Zukunftsthemen wie Mobilität, Logistik und Smart City bewegen“,sagt GFW-Geschäftsführer Rasmus C. Beck.

„Mit startport fördern wir im Duisburger Innenhafen aktiv Innovationen in der Logistik und bringen Gründer*innen zusammen mit unseren Unternehmen. Dies passiert partnerschaftlich mit der Stadt und der Wirtschaftsförderung“, bekräftigt Peter Trapp, Geschäftsführer der startport GmbH.

Im startport zu Hause ist beispielsweise das Start-up PARKLAB. Dessen Gründer Kadir Oluz, LuthanMagat und Mirco Nolte haben noch einiges vor. „Mit ihrer App wollen sie die Parkplatzsuche in der Innenstadt revolutionieren, alternative Verkehrswege aufzeigen und durch weniger CO2-Ausstoß einen wichtigen Beitrag für die Klimaziele von Stadt und Region leisten. Und genau deshalb ist der Austausch untereinander so wichtig. „PARKLAB ist ein Puzzleteil hin zur smarten City“, betont Duisburgs Wirtschaftsdezernent Andree Haack.

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Kadir Oluz, Co-Founder und Geschäftsführer von PARKLAB, ist zuversichtlich, dass er und sein Team die von ihnen gesteckten Ziele perspektivisch erreichen werden: „Die Reduzierung von CO2 durch unnötige Staus und ein faireres Parken soll in Duisburg mit Hilfe unserer App möglich werden. Das wäre ein Quantensprung im Bereich der intelligenten Verkehrslenkung.“ Auch gibt der Gründer Einblick über die Zusammenarbeit mit Stadt und Wirtschaftsförderung: „Mit Hilfe der GFW Duisburg haben wir gute Gespräche führen können. Jetzt sind wir dabei, neue, individuelle Lösungen zu schaffen, die wir hoffentlich bald umsetzen können. Wir wollen die Duisburger Straßen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger entlasten und den hiesigen Straßenverkehr revolutionieren. Zu Testzwecken wollen wir unsere Technologie auf einer Duisburger Straße einsetzen und dort den Individualverkehr in den Blick nehmen, während ein zweites Vorhaben auf den Logistikbereich, also LKW-Verkehre abzielt.“
Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH
Foto: Uwe Köppen

 

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