
„Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Walsum und auch die CDU-Fraktion im Bezirk Walsum hätten es bevorzugt, wenn die Erschließung und der Betrieb eines großen Vertriebs- und Logistikzentrums auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik erst nach Fertigstellung der geplanten Umgehungsstraße aufgenommen worden wäre. So ließen sich die Belastungen für Bevölkerung und Umwelt durch die Lkw-Verkehre am effektivsten erträglich gestalten. Diese Forderung konnte aber praktisch leider nicht durchgesetzt werden. Dennoch steht die CDU in Walsum den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern solidarisch zur Seite und setzt sich entschieden dafür ein, die Belastung von Bevölkerung und Umwelt durch die Lkw-Verkehre bis zur Fertigstellung der Umgehungsstraße zumindest so gering wie möglich zu halten“, kommentiert der Walsumer CDU-Ratsherr Elmar Klein.

„Wir sind zuversichtlich, für unseren Antrag eine Mehrheit zu finden. Die Bürgerinnen und Bürger müssen Kenntnis haben, was in den kommenden Jahren mit LOGPORT VI verkehrlich auf sie zukommt und wie die Stadt gedenkt, dies am verträglichsten zu gestalten. Das ist das Mindeste, was von der Stadtverwaltung zu erwarten ist“, bekräftigt CDU-Ratsherr Dennis Schleß den Antrag als Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Umwelt, Klima und Naturschutz.
Entdecke mehr von Rundschau Duisburg
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Sie muessen eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben Einloggen