Duisburger Hafen: Die Innovationsplattform „startport“ feiert 4-jähriges Bestehen

Peter Trapp im Vortrag. Foto: krischerfotografie.
96 Startups. 15 wegweisende Pilotprojekte. Vier Jahre Innovationen im Bereich Logistik und Supply Chain. Anlässlich des vierten Geburtstags zieht die Innovationsplattform „startport“ eine positive Bilanz. Auf der digitalen Jubiläumskonferenz sprachen NRW- Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, startport-Geschäftsführer Peter Trapp, sowie startport- Startup-Manager Alessandro Benassi über die Bedeutung digitaler Innovationen für die Logistikbranche und über das Konzept, das die Bedürfnisse von Logistik-Startups und Industrieunternehmen in optimaler Weise vereint.

Ein digitaler Ideen-Briefkasten, multilinguale Trainer für Produktion und Logistik, die cloudbasierte Verwaltung von Gabelstaplerflotten oder eine digitale 360°-Plattform für den Schienengüterverkehr – das sind nur einige der zahlreichen Ideen, die bei startport in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und erfolgreich zum Einsatz gebracht wurden. Gegründet wurde startport im Oktober 2017. Das Ziel: Logistik- Startups fördern und Innovationen in die Logistik treiben. Warum diese Innovationen dringend gebraucht werden, erklärt Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Wir stehen vor den größten Herausforderungen unserer Zeit: Digitalisierung und Klimaneutralität betreffen alle Bereiche – auch die Logistik. Für eine zukunftsfeste und wachsende Branche sind Vernetzung und Wissenstransfer die Grundvoraussetzungen. startport geht mit seinem erfolgreichen Konzept genau in diese Richtung.“ Dass diese Rechnung in den vergangenen vier Jahren aufgegangen ist, sieht auch duisport- Vorstand Markus Bangen: „Die Zusammenarbeit mit den Startups ist eine echte Win-win-Situation für alle Beteiligten. Aktuell arbeiten wir bei duisport mit 14 Startups zusammen – 13 davon stammen aus den startport-Programmen.“

Fast 100 Startups in vier Jahren
Was im ersten Jahrgang mit gerade einmal vier Startups begann, entwickelte sich bis heute zu einer etablierten Marke für Startup- Förderung im Ruhrgebiet. Knapp 100 junge Unternehmen erhielten seit 2017 die Gelegenheit, bei startport ihr Profil zu schärfen, Kontakte zu knüpfen, Partner, Kunden oder/und Investoren zu finden. Jüngst starteten 31 neue Startups in Batch #6 – facettenreich und international wie nie zuvor. „Ich freue mich sehr, dass sich startport in den vergangenen vier Jahren so positiv entwickelt hat“, sagt Peter Trapp.
„Insbesondere bin ich stolz auf die vielen erfolgreichen Verbindungen, die wir bereits möglich machen konnten. Auch im sechsten Jahrgang stehen wieder viele hochmotivierte Startups in den Startlöchern, die an spannenden Technologien und in top aktuellen Themenbereichen arbeiten.“

Breites Partnernetzwerk für mehr zukunftsweisende Logistiklösungen
Um die Startups bestmöglich zu unterstützen und neue Produkte und Services auf direktem Weg in die Logistikbranche zu treiben, setzt startport auf ein breites, wachsendes Partnernetzwerk. Insgesamt rund 40 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft unterstützen startport auf ganz unterschiedliche Art und Weise. So sitzen die RAG-Stiftung, duisport, der Initiativkreis Ruhr, die DIT Duisburg Intermodal Terminal GmbH, die Wirtschaftsbetriebe Duisburg, Borussia Dortmund und Bohnen Logistik beispielsweise als Exklusivpartner im Beirat. Sie alle verbindet dasselbe Ziel: den Weg zu ebnen für mehr zukunftsweisende Logistiklösungen.

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startport
Die startport GmbH engagiert sich als Tochtergesellschaft des Duisburger Hafens (duisport) dafür, eine kreative Innovationskultur zu initiieren und die Weiterentwicklung im Bereich Logistik und Supply Chain aktiv voranzutreiben. Mit diesem Anspruch fördert und fordert sie junge Startups, die gemeinsam mit duisport und den hier angesiedelten Unternehmen zukunftsweisende Ideen für die führende Logistikdrehscheibe im Herzen Europas entwickeln. www.startport.net
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Foto: krischerfotografie

 

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