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„HAND DRAUF“ – Ausbildungsmesse kurz vor dem Schulabschluss in Duisburg

Von links: Axel Roghmanns (Leitung Kommunale Koordinierung KAoA), Stefan Meurer (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft), Dr. Frank Bruxmeier (Geschäftsführer Bildungszentrum Handwerk), Marcus Hoffmann (Stellv. Schulleiter, Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg), Astrid Neese (Dezernentin für Bildung, Arbeit und Soziales), Damian Janik (Geschäftsführer Agentur für Arbeit), Janine Peters (Leiterin Ausbildungsmarkt/Fachkräfte Niederrheinische IHK) und Birgit Mölders (Stellv. Geschäftsführerin Jobcenter). Foto: Stadt Duisburg.
Die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ unterstützt Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse im Übergang von der Schule zum Beruf. Um nach der pandemiebedingten „Kontaktsperre“ die Jugendlichen wieder mit den Betrieben und Bildungsinstitutionen persönlich zusammen-zubringen, hat die Stadt Duisburg Anfang Juni die Ausbildungsmesse „HAND DRAUF“ in der Innenstadt ins Leben gerufen. Alle wichtigen Akteure aus den Bereichen Handwerk und Pflege, aber auch Bildungsträger, Berufskollegs sowie die Agentur für Arbeit und das Jobcenter waren dabei vertreten.

Die jeweiligen Vertreterinnen und Vertreter konnten in ihren Pavillons ihr Bildungsangebot präsentieren: so wurde viel beraten, gewerkelt und geschminkt. Einige Messestände luden die Jugendlichen auch zum Ausprobieren ein: das handwerkliche Gestalten eines Würfels, das Auswählen der passenden Lippenfarbe oder das Probieren gebackener Köstlichkeiten – „HAND DRAUF“ lockte das Interesse der Unentschlossenen.

„HAND DRAUF“: Die Ausbildungsmesse fand auf dem König-Heinrich-Platz statt. Foto: Stadt Duisburg.
Zahlreiche junge Menschen haben die Chance genutzt und im Laufe des Messetages einen intensiven Einblick in dem weiten Feld der Anschluss-möglichkeiten bekommen. Durch individuelle Beratungsgespräche konnten für den ein oder anderen auch konkrete Vereinbarungen gemacht werden.

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Astrid Neese, Beigeordnete für Bildung, Arbeit und Soziales, hat sich auf der Messe auch handwerklich ausprobiert und sieht „HAND DRAUF“ als großartigen Erfolg an: „Die Kommunale Koordinierung hat zusammen mit den verschiedenen Akteuren der Bildungslandschaft vielen Jugendlichen kurz vor ihrem Verlassen der Schule eine konkrete Anschlussmöglichkeit aufzeigen können. Diese Hilfestellung darf auch zukünftigen Abschlussschülerinnen und -schülern nicht verwehrt bleiben. ‚HAND DRAUF‘ muss definitiv ein fester Termin im Kalender der Schülerschaft werden!“
Stadt Duisburg

 

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