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Niederrheinische IHK: Wirtschaft braucht mehr Unterstützung vom Land

Duisburg: 15 Prozent Plus bei Stahl

Quelle: Niederrheinische IHK.
Europas Stahlstandort Nummer Eins trotzte 2021 den globalen Krisen und produzierte ein Drittel der gesamten Stahlmenge in Deutschland. Weitere Fakten zu Unternehmen, Branchen oder zur Ausbildung veröffentlicht die Niederrheinische IHK in ihrer Publikation „Niederrhein in Zahlen“. Sie zeigt alle Wirtschaftsdaten auf einen Blick.

Die Duisburger Industrie hat im vergangenen Jahr 13,7 Millionen Tonnen Rohstahl produziert. Damit lassen sich 23 Millionen Autos oder 75.000 Windräder bauen. 18.000 Mitarbeiter sind direkt in den Unternehmen beschäftigt.

„In Duisburg schlägt das Herz der europäischen Stahlherstellung“, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger die Zahlen. „Umso wichtiger ist es, jetzt langfristig von Kohle und Gas auf Wasserstoff umzusteigen“, so Dietzfelbinger. Nur wenn sich Investitionen in den Wandel lohnen, habe der Stahlstandort eine Zukunft. „Ein nationaler Stahlgipfel in Duisburg, den wir schon lange fordern, wäre ein starkes Signal an Investoren und den internationalen Markt“, betont der IHK-Hauptgeschäftsführer.

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Die digitale Publikation ist unter www.ihk.de/niederrhein/Niederrhein-in-Zahlen abrufbar.

Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg

 

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