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Duisburg: Auszeichnung zum 30. Jubiläum des Seniorenbeirats

Oberbürgermeister Sören Link (r.) mit dem amtierenden Vorsitzenden des Seniorenbeirats, Reinhard Efkemann (m.), sowie der ehemaligen Vorsitzenden, Marianne Kronwald (l.), mit der Urkunde. Foto: Uwe Köppen.
Seit 30 Jahren engagiert sich der Duisburger Seniorenbeirat als Interessensvertretung der Senioren. Diese Arbeit wurde nun durch die Landesseniorenvertretung NRW mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Oberbürgermeister Sören Link freut sich über die Ehrung: „Die Auszeichnung ist Ausdruck für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Seniorenbeirat und der Stadtverwaltung. Ich danke allen Mitgliedern des Gremiums für Ihre wertvolle Arbeit. Der Beirat ist und bleibt ein wichtiges Gremium, um die Sichtweise älterer Duisburger in politische Entscheidungen einzubeziehen und Ideen anzustoßen.“ Die Urkunde für das 30. Jubiläum bekommt einen Ehrenplatz im Foyer des Rathauses.

Der Seniorenbeirat kam am 24. März 1992 zu seiner ersten konstituierenden Sitzung zusammen, in der damals Lina Fischhaupt zur Vorsitzenden gewählt wurde. Seit Anbeginn ist der Seniorenbeirat Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen, Vorschlägen und Anliegen zu seniorenrelevanten Themen. Er berät sowohl Ratsgremien als auch die Verwaltung der Stadt Duisburg. Eingebracht hat sich der Seniorenbeirat zum Beispiel bei Themen wie der Schaffung von Sitzmöglichkeiten im Einzelhandel oder der Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr. Auf die Initiative des Beirates ist ebenso die Verteilung von Notfallkarten (die im Notfall den Rettungsdienst und den behandelnden Arzt über Vorerkrankungen, Medikation, Allergien etc. informieren), die Durchführung von Sicherheitstagen sowie die Herausgabe des Seniorenwegweisers „Älter werden in Duisburg“ zurückzuführen. „Besonders das Engagement aller, auch parteiübergreifend in diesem Gremium, muss hier hervorgehoben werden“, so der Vorsitzende Reinhard Efkemann, der seit dem 30. August 2021 den Vorsitz innehat.

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Der Seniorenbeirat besteht aus neunzehn Mitgliedern, mit einem Mindestalter von sechzig Jahren. Zwölf Mitglieder sind von den im Rat der Stadt vertretenen Parteien und sieben weitere Mitglieder von den Wohlfahrtsverbänden, der jüdischen Gemeinde und dem Deutschen Gewerkschaftsbund entsendet.
Stadt Duisburg
Foto: Uwe Köppen

 

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