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Uerdinger Brücke zu Chefsache machen: Niederrheinische IHK appelliert an Verkehrsminister

Uerdinger Rheinbrücke. Foto: Petra Grünendahl.
Die marode Uerdinger Rheinbrücke wird zum Nadelöhr. Ab dem Frühjahr dürfen nur noch Lkw mit weniger als 30 Tonnen Gewicht darüber fahren. Hierzu äußert sich Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK:

„Das ist ein erneuter Rückschlag für den Logistik- und Industriestandort Duisburg, aber auch für die ganze Rhein-Ruhr-Region. Die Stahlindustrie und viele Logistiker werden auf einmal abgeschnitten. Lange Umwege werden nötig. Das kostet Geld, Zeit und belastet die Umwelt. Seit 2017 weisen wir auf die marode Uerdinger Brücke hin. Passiert ist nichts. Deswegen richten wir uns erneut mit der Bitte an Minister Krischer, jetzt rasch zu handeln und den Neubau zur Chefsache zu machen. Wir fordern eine Brückenkonferenz und einen konkreten Zeitplan. Auf eine neue Verbindung können wir nicht zwölf Jahre und mehr warten.“

 
Niederrheinische IHK
Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
www.niederrheinische-ihk.de
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg
Foto: Petra Grünendahl

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