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Neues technisches Equipment für Duisburger Tierheim

Das Duisburger Tierheim konnte von Spendengeldern der Sparkasse ein Ultraschallgerät (links) und ein Narkosegerät (rechts) für die Tierheimeigene Arztpraxis finanzieren. v.l.: Norma Puchstein, 1. Vorsitzende Tierschutzzentrum Duisburg e.V., Linda Wagner, Dezernat für Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit, Verbraucherschutz und Kultur und Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Duisburg. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg.
Dank einer großzügigen Spende von 22.000 Euro der Sparkasse Duisburg verfügt das Duisburger Tierheim jetzt über ein Ultraschallgerät und ein Inhalationsgerät für die tiermedizinische Versorgung. Norma Puchstein, Vorsitzende des Tierschutzzentrums Duisburg e.V. nahm heute im Tierheim das neue Equipment von Dr. Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg, entgegen. Begleitet wurde er von der Beigeordneten Linda Wagner sowie Mitarbeitenden des Veterinäramtes. Letztere koordinierten den Erwerb der Geräte, um die medizinische Behandlung der Heimtiere deutlich zu verbessern.

„Der Schutz der Tiere ist uns wichtig. Erst die großzügige Spende der Sparkasse macht diese fortschrittliche Versorgung möglich und hebt die medizinische Behandlung der Tiere auf das Niveau einer modernen Tierarztpraxis“, so Oberbürgermeister Sören Link.

„Tiere verdienen einen respektvollen Umgang, den sie leider nicht immer erfahren. Daher ist die Arbeit im Tierheim so wichtig, die wir mit unserer Spende gerne unterstützen,“ erläutert Dr. Joachim Bonn.

Das Inhalationsnarkosegerät ermöglicht eine kontrollierte, sichere und für das Tier schonende Anästhesie, ideal auch für ältere oder vorerkrankte Tiere, aber auch bei der Kastration weiblicher Katzen und kleiner Heimtiere.

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Das Ultraschallgerät ist ein unverzichtbares Diagnoseinstrument in der modernen Tiermedizin. Es ermöglicht die Untersuchung innerer Organe mittels Schallwellen, was besonders wichtig ist, um kleinste Organveränderungen und Flüssigkeitsansammlungen zu identifizieren. Bei trächtigen Tieren kann es zur Überwachung der Entwicklung der Föten und der Gesundheit des Muttertieres eingesetzt werden, ohne dass das Tier einer Strahlenbelastung ausgesetzt wird. Die Geräte kosten in Summe 22.000 Euro, 15.000 Euro für das Ultraschallgerät und 7.000 Euro für das Inhalationsnarkosegerät.

Beigeordnete Linda Wagner ergänzt: „Durch diese Spende können nun umfassendere Diagnosen gestellt und Behandlungen stressfreier sowie schonender für die Tiere durchgeführt werden. Zudem ermöglicht es eine Kostenersparnis, da nun eine breitere Palette an medizinischen Leistungen direkt vor Ort durchführt werden können.“
Stadt Duisburg
Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg

 

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