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An beiden Abenden treten jeweils mehrere Bands gegeneinander an und haben 30 Minuten Spielzeit, um das Publikum von sich zu überzeugen. Die Auftrittsreihenfolge bleibt bis zum Abend geheim, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Am Ende entscheidet das Publikum per Abstimmung, welche Bands sich durchsetzen und im Sommer auf der Festivalbühne stehen werden.
Die teilnehmenden Bands sind am Freitag, 4. April, die Bands Soul Breed, Coven Call, Abyss Factory und Aereum.
Am Samstag, den 5. April treten die Bands Crash Pilots, Redefined, El Postre und Depraved Entity gegeneinander an.
Einlass ist jeweils ab 18.30 Uhr, der Eintritt kostet jeweils fünf Euro.
Die Einnahmen dienen zur Deckung der Veranstaltungs- und der späteren Festivalkosten. Dank des ehrenamtlichen Engagements bleibt das Festival weiterhin als kostenloses Umsonst- und Draußen-Event für Musikbegeisterte erhalten.
Seit über 20 Jahren setzt das „Rage Against Racism“-Festival als kostenloses Open-Air-Event in Duisburg ein lautes Zeichen gegen Rassismus. Jetzt können aufstrebende Bands ihr Talent unter Beweis stellen und sich ihren Platz im Festivalprogramm bei den Slot Battles erspielen.
Das Rage Against Racism Festival hat sich über die Jahre als wichtiger Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft etabliert. Neben hochkarätigen Bands steht es für eine klare gesellschaftliche Haltung und bietet insbesondere Nachwuchskünstlern eine Bühne. „Viele Bands, die hier noch als recht unbekannte Newcomer aufgetreten sind, haben später eine tolle Karriere gemacht!“, sagt Jan Wirtgen, Vorsitzender des Fördervereins des Jugendzentrums „Inne Mühle e.V.“.
Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die Slot Battles live mitzuerleben, die auftretenden Bands zu unterstützen und aktiv darüber mitzuentscheiden, wer im Sommer auf der großen Bühne stehen wird. Weitere Informationen gibt es auf der Festival-Website unter https://www.rageagainstracism.de/.
Stadt Duisburg
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