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„Duisburg und der Niederrhein haben großes Potenzial für weibliche Fachkräfte, um sich beruflich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Sei es beispielsweise in Wissenschaft, Dienstleistung, Logistik oder Industrie – die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich. Und das Booklet gibt einen vielfältigen, spannenden Einblick in die Arbeits- und Lebenswelt von Frauen in unserer Region“, betont Oberbürgermeister Sören Link.
Die Broschüre zeigt auf über 110 Seiten authentisch und inspirierend, wie berufstätige Frauen und Unternehmerinnen ihre Region erleben. In Gesprächen berichten sie aus den unterschiedlichsten Branchen, wie beispielsweise Handwerk, Industrie, Gastgewerbe, Gesundheitswesen, IT, Kultur, Medien oder Wissenschaft, von den vielfältigen Wegen und Möglichkeiten zwischen Tradition, Aufbruch und persönlichen Erfolgen, aber auch darüber, Wandel als Chance zu begreifen. „Gerade in Zeiten der Fachkräftesicherung zeigt das Booklet mutmachende weibliche Vorbilder und warum es sich für Arbeitgeber lohnt, Unternehmenskultur und Potenziale neu zu denken“, so Magdalena Kowalczyk, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein.
Elisabeth Koal, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg, ergänzt: „Dieses Gemeinschaftsprojekt macht deutlich, wie wertvoll zielgerichtete Netzwerkarbeit für die berufliche Teilhabe von Frauen ist, indem sie die unterschiedlichen Bedürfnisse der Frauen sowie die Unterstützungsangebote der Region aufzeigt.“
Prominente Unterstützung fand das Projekt auch durch WDR-Moderatorin Steffi Neu. Sie bewarb es aktiv in einem Workshop mit Journalistinnen. „Machen statt abwarten – Schneller sein. Lasse dich nur auf das Konstruktive ein“ ist daraus einer der Appelle an Frauen für mehr Sichtbarkeit.
Das Booklet kann kostenfrei auf der Internetseite des Frauenbüros unter www.duisburg.de/frauenbuero heruntergeladen und auch auf anderen Internetseiten, beispielsweise von Unternehmen oder Institutionen, eingebunden werden. So profitieren nicht nur Frauen, sondern auch Betriebe von der Reichweite und Wirkung potenzieller weiblicher Fachkräfte.
Stadt Duisburg
Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
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