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Start der Beteiligung für den Neubau der Spielplätze im Landschaftspark Nord

Foto: LaterJay Photography / pixabay.
Das Projekt „Ökologischer Neubau der Spielplätze im Landschaftspark Duisburg Nord“ nimmt Fahrt auf. Die ersten Beteiligungsaktionen starten in den Herbstferien! Dafür wird es am Spielplatz am Klettergarten im Landschaftpark Nord an mehreren Tagen in und nach den Herbstferien einen Mitmach-Stand geben, an dem über das Projekt der „Duisburger Schrittsteine für den Klimaschutz“ informiert wird.

Dort können Kinder, Jugendliche und deren Familien ihre Visionen und Wünsche für die Neugestaltung der Anlagen formulieren. Neben den Besuchenden des Parks werden im Anschluss auch die Kinder und Jugendlichen aus den umliegenden Stadtteilen beteiligt. Für die Beteiligung beauftragt wurde der gemeinnützige Verein „die Urbanisten“ aus Dortmund, der sich im Bereich Stadtentwicklung auf innovative Partizipation und Empowerment der Stadtbewohnenden spezialisiert hat.

Ziel des Neubaus der Spielplätze ist in erster Linie, die zukunftsfähige Weiterentwicklung von vier Spielplätzen und die Anpassung an den Klimawandel. „Wir möchten, dass die Aufenthaltsqualität und Spielwert erhöht wird und der Landschaftspark von Familien und Kindern als Ort der Erholung und des Ausprobierens genutzt wird“, so Projektmanager Jorg Kirchner von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg.

An diesen Tagen werden „die Urbanisten“ mit ihrem Mitmach-Stand vor Ort sein: 9. Oktober, 13. Oktober und 21. Oktober 2023, jeweils von 10 bis 16 Uhr. Bei starkem Regen müssen die Veranstaltungen leider ausfallen. All diejenigen, die Ideen für die Spielplätze haben, aber an den Tagen nicht in den Landschaftspark kommen können, wird es ab Oktober eine Online-Befragung geben unter https://www.duisburg.de/schrittsteine

Bei Interesse an der Beteiligung, Ideen für die Spielplätze oder Fragen zum Neubau können Sie sich direkt an das Team der Urbanisten unter schrittsteine@dieurbanisten.de oder unter der Rufnummer (0231) 3301 7401 wenden. Das Projekt „Duisburger Schrittsteine zur Klimaanpassung“ wird gefördert über das Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

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Wirtschaftsbetriebe Duisburg

Wirtschaftsbetriebe Duisburg. Foto: Logo.
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg entsorgen nicht nur den Abfall oder reinigen die Straßen, sondern sind auch für das Abwasser der Stadt verantwortlich und bauen oder reparieren Straßen und Brücken. Die Pflege städtischer Spielplätze, städtischer Grünanlagen oder der städtischen Friedhöfe gehören ebenfalls zu den Aufgaben der Wirtschaftsbetriebe. Als Anstalt des öffentlichen Rechts gehören die Wirtschaftsbetriebe Duisburg zu den wichtigsten Unternehmen der Stadt.

Aufgaben:

  • Abfallentsorgung
  • Stadtreinigung
  • Stadtentwässerung
  • Planung und Unterhaltung der Spielplätze
  • Betrieb der städtischen Friedhöfe und des Krematoriums
  • Pflege der Grünflächen, Parks und Botanischen Gärten
  • Pflege der gesamten städtischen Infrastruktur wie Straßen, Wege, Plätze, Brückenbauwerke, Parkleitsysteme und Verkehrssignalanlagen
  • Hochwasserschutz, Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
  • Außerdem sind die Wirtschaftsbetriebe auch als Entsorgungsfachbetrieb (Efb) gemäß Entsorgungsfachbetriebeverordnung anerkannt

Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR (WBD)
Foto: LaterJay Photography / pixabay

 

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