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44. Duisburger Sportschau am 3. November im TaM: Die Besten im Westen

Das Theater am Marientor (TaM). Foto: Petra Grünendahl.
Die Wahl ist getroffen. Die Nominierten für die Ehrung der Besten bei der 44. Duisburger Sportschau am Freitag, 3. November (19 Uhr), im Theater am Marientor stehen fest.

Auf der Bühne des TaM werden gleich vier Titel vergeben. Wer für seine herausragende Leistung in diesem Jahr geehrt wird, erfahren die Kandidaten und auch das Publikum erst in dem Moment, wenn der Umschlag geöffnet wird. Jeweils drei Namen stehen auf der finalen Liste.

Sportler des Jahres:
Amir Ibraimov, Billard, MBC Duisburg
Max Milde, Wakeboard
Elias Nachtwey, Skaterhockey, Duisburg Ducks

Sportlerin des Jahres:
Taja Gans, Hockey, Club Raffelberg
Pia Maertens, Hockey, RW Köln
Ena Mahmutovic, Fußball, MSV Duisburg

Mannschaft des Jahres:
Club Raffelberg, Hockey
MKC Duisburg, Kanu-Polo
RESG Walsum, Rollhockey

Trainer des Jahres:
Alex Jacobs, Eishockey, Füchse Duisburg
Björn Zirotzki, Kanu-Polo, 1. MKC Duisburg
Susi Wollschläger, Hockey, Club Raffelberg

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Ein Online-Voting zählt zu einem Drittel für das Gesamtergebnis. Darüber hinaus stimmen die Vertreter der Duisburger Sportpresse sowie eine Experten-Jury ab. Diese beiden Gruppen werden jeweils ebenfalls mit einem Drittel gewertet. Die Kandidatenliste hat der Stadtsportbund in Zusammenarbeit mit der Duisburger Sportpresse zusammengestellt: Zur Wahl standen acht Männer, sechs Frauen, sechs Trainer sowie sieben Mannschaften.

Karten für die Sportschau sind zum Preis von 25 und 20 Euro unter www.rheinruhrticket.de sowie an den angeschlossenen Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle weiteren Informationen zur Show der Spitzenklasse unter www.ssb-duisburg.de.

 
Stadtsportbund Duisburg
Der Stadtsportbund Duisburg e. V. (SSB) ist die Dachorganisation der Duisburger Sportvereine. Der SSB vertritt über 400 Vereine mit rund 100.000 Mitgliedern im gesamten Duisburger Stadtgebiet. Zu seinen Aufgaben gehört die Interessensvertretung seiner Mitgliedsvereine, die Organisation, Durchführung und Unterstützung von Sportveranstaltungen sowie die Trägerschaft der offenen Ganztagsbetreuung an Schulen. Der SSB setzt sich mit seiner umfangreichen Projektarbeit für die Sportentwicklung in der Stadt ein. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage www.ssb-duisburg.de.

Als Teil der Koordinierungsgruppe „Pink gegen Rassismus“ lädt der Stadtsportbund Duisburg die Mitglieder der Duisburger Sportvereine ein, sich mit ihren Vereinen in Pink gegen Rassismus zu positionieren. www.pinkgegenrassismus.de.
Stadtsportbund Duisburg e. V.
Foto: Petra Grünendahl

 

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