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Kryptowährung: Ein passives Einkommen generieren

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Foto: Michael Longmire auf Unsplash.
Kryptowährungen sind nach wie vor in aller Munde und der Hype ist seit nunmehr 10 Jahren ungebrochen. Hier haben Anleger die Möglichkeit, selbst mit geringen Einlagen hohe Renditen zu erwirtschaften. Besonders hilfreich sind hier die sogenannten Trading Robots.

Diese Robots wie der Bitcoin Trader übernehmen einen großen Teil des Handels vollautomatisch. Gerade auf dem Kryptomarkt ist es durchaus möglich, erfolgreich zu handeln, ohne viel Zeit und Energie aufwenden zu müssen. Hierzu stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung.

Das ist ein passives Einkommen
Um mit der Kryptowährung Geld zu verdienen, gibt es durchaus noch andere Möglichkeiten, als zu traden oder zu investieren. Diese Varianten erfordern einen vergleichsweise geringen Aufwand bei der Einrichtung. Für die Aufrechterhaltung hingegen wird gar kein Aufwand mehr fällig.

So ist es möglich, mehrere Einnahmequellen zu besitzen, aus deren Kombination sich deutliche Erträge erwirtschaften können. Bei der Kryptowährung stehen gleich mehrere Varianten zur Auswahl, um ein passives Einkommen zu realisieren.

Mining: Die älteste Methode
Beim Bitcoin Mining wird Rechenleistung genutzt, um ein Netzwerk zu sichern und hierfür eine Belohnung zu erhalten. Diese Methode setzt nicht voraus, dass man selber Kryptowährungen besitzt.

Allerdings ist die Methode inzwischen nicht mehr wirklich relevant, da dazu eine spezielle Technologie (ASIC) benutzt werden muss, die für diesen Anwendungsbereich zugeschnittene Mining-Chips einsetzt.

Die ASIC-Industrie wird von Unternehmen dominiert, die über bedeutende Ressourcen verfügen. Diese werden in der Regel für die Forschung oder Entwicklung eingesetzt. Die Chips, die jetzt noch den Einzelhandelsmarkt erreichen, sind aber in der Regel veraltet. Daraus würde eine beträchtliche Mining-Zeit resultieren, um ein Break-even zu erreichen.

So ist das Mining inzwischen nur noch für Firmengeschäfte geeignet, aber nicht mehr den Normalverbraucher.

Staking: Eine Alternative zum Mining
Hier werden Gelder in einem entsprechenden Wallet aufbewahrt. So können unterschiedliche Netzwerkfunktionen durchgeführt werden wie beispielsweise Validierung von Transaktionen. So erhält man dann Staking-Belohnungen.

Vereinfacht ausgedrückt benötigt man für das Staking ein Staking Wallet und es geht darum, die Coins darin aufzubewahren. Manchmal ist das Staking mit dem Hinzufügen oder Delegieren von Geldern an einen Staking Pool verbunden. Diese Arbeit übernehmen aber einige Tauschbörsen für den Nutzer. Man selbst muss lediglich die Token in der Börse stehen lassen, während alle technischen Anforderungen erledigt werden.

Diese Methode eignet sich hervorragend, um die Kryptowährungsbestände mit minimalem Aufwand zu erhöhen. Aber Vorsicht, es gibt auch Staking-Projekte, die die projizierte Staking-Rücklaufquote künstlich aufblasen. Darum ist es absolut wichtig, das angebotene Modell zuvor genau zu betrachten.

Das gute alte Darlehen
Auch die Darlehensvergabe ist eine passive Möglichkeit, Zinsen auf die Kryptowährungsbestände zu verdienen. Dies ermöglichen zum Beispiel viele Peer-to-Peer (P2P) Kreditplattformen.

Diese sperren die Gelder für einen bestimmten Zeitraum, damit man später die entsprechenden Zinszahlungen erhält. Entweder wird der Marktzins von der Plattform festgelegt, oder man legt ihn selber auf Basis des aktuellen Marktzinses fest.

Besonders für Langzeitinhaber ist diese Methode ideal, um die eigenen Bestände mit geringem Aufwand zu erhöhen.

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Lightning Node
Hierbei handelt es sich um ein Protokoll der zweiten Ebene. Wie der Bitcoin läuft auch das Lightning Network auf einer Blockchain. Dieses Off-Chain-Micropayment-Netzwerk, kann für schnelle Transaktionen genutzt werden. Allerdings werden diese nicht sofort an die zugrundeliegende Blockchain übertragen.

Während die typischen Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk einseitig sind, nutzt das Lightning Network bidirektionale Kanäle. Hier einigen sich die beiden Parteien zuvor über die Bedingungen der Transaktion.

Durch das Lightning Nodes wird die Liquidität und die Kapazität des Lightning Networks erhöht. Das liegt daran, dass hier die Bitcoins in Zahlungskanäle eingebunden sind. Hier erhält man die Gebühren für die so getätigten Zahlungen.

Allerdings kann das Lightning Node zur Herausforderung für einen technisch nicht versierten Bitcoin-Benutzer werden. Zudem hängen die Belohnungen stark von der allgemeinen Verbreitung des Lightning Network ab.

Passives Einkommen durch Partnerprogramme
Wer zum Beispiel mehrere Nutzer auf eine Plattform bringt, wird von einigen Kryptounternehmen dafür belohnt.

Affiliate-Programme können eine hervorragende Möglichkeit sein, falls man über eine größere Social Media Fangemeinde verfügt.

Hard Fork
Für Investoren ist die Nutzung von einem Hard Fork eine recht einfache Taktik. Letztlich geht es nur darum, die entsprechenden Coins am Tag des Hard Fork zu halten. Gibt es nach dem Fork zwei oder mehr konkurrierende Chains, hat der Halter für jede Chain jeweils einen Token-Saldo.

Airdrops
Zum Zeitpunkt des Airdrops ist lediglich der Besitz einer Wallet-Adresse erforderlich. Für ihre Nutzer führen einige Börsen Airdops durch. Natürlich steht der Empfang von Aridops niemals im Zusammenhang mit der Weitergabe von Private Keys.

Masternodes
Ein Masternode ist einem Server ähnlich. Allerdings läuft dieser in einem dezentralen Netzwerk und er verfügt über Funktionen, die andere Nodes nicht haben. Allerdings setzen Masternodes für gewöhnlich eine beträchtliche Anfangsinvestition und ein beträchtliches Maß an technischem Fachwissen voraus.

Blockchain-basierte Plattformen für Inhalte
In diesem System behalten Autoren das Eigentumsrecht an ihren Inhalten. Zwar erfordert dies zunächst häufig sehr viel Arbeit, doch daraus lässt sich eine stabile Einnahmequelle darstellen, sofern ein größerer Bestand an Inhalten vorhanden ist.

Bereitgestellt durch ImpulsQ
Foto: Michael Longmire auf Unsplash

 

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