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Stadt Duisburg gibt Tipps: Erstes Hitzewochenende erwartet

Foto: jplenio / pixabay.
Am kommenden Wochenende werden die ersten Hitzetage in diesem Jahr erwartet. Für Samstag und Sonntag sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Höchsttemperaturen von 30 Grad voraus. Gerade bei herrlichem Sommerwetter lässt es sich in den vielen Parks, Grünanlagen und Naherholungsgebieten in unserer Stadt gut aushalten. Dabei sollten allerdings einige Dinge beachtet werden.

Was tun bei Hitze
Auf der Homepage der Stadt Duisburg findet man zahlreiche Tipps und Hinweise, wie man am besten mit Hitzetagen umgeht. Ob zu Hause, am Arbeitsplatz, es gibt viele gute Ideen, mit denen man leichter durch die heißen Tage kommt.

Waldbrandgefahr / Graslandfeuerindex
Das warme und vor allem trockene Sommerwetter zeigt bereits Spuren: Wiesen und Weiden werden braun und im Wald steigt die Waldbrandgefahr. Sowohl für den Waldbrandgefahrenindex als auch für den sogenannte Graslandfeuerindex wird am Wochenende mit der Stufe 4 gerechnet, was eine hohe Gefahr bedeutet. Hier ist also besondere Vorsicht geboten. Die Stadt Duisburg weist deshalb ausdrücklich auf das Rauchverbot im Wald in der Zeit vom 1. März bis 31. Oktober hin. Wer trotzdem in dieser Zeit im Wald raucht und dabei erwischt wird, muss ein Bußgeld zahlen.
Grillen

Im gesamten Stadtgebiet laden eigens eingerichtet Plätze und Flächen zum Grillen ein. Auf der städtischen Homepage gibt es eine Übersichtskarte, auf der alle Plätze zu finden sind. Doch Achtung: Es darf nur auf den ausgewiesenen Plätzen gegrillt werden. Auf allen anderen Flächen ist dies nicht erlaubt. Wer es dennoch tut, muss mit einem Bußgeld rechnen. Ab einem Graslandfeuerindex von 4 darf allerdings aus Gründen des Brandschutzes auch auf den ausgewiesenen Grillplätzen nicht mehr gegrillt werden. Aktuell liegt der Index bei 1, ab Freitag und die Folgetage wird mit Stufe 4 gerechnet. Den aktuellen Index findet man auf der Homepage des DWD unter www.dwd.de.

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Baden

Schilder Badeverbot im Rhein bei Marxloh am Alsumer Steig – Im Juni 2021 ertranken hier drei Jugendliche, die im Rhein gebadet haben. Foto: Uwe Köppen.
Die öffentlichen Bäder im gesamten Stadtgebiet bieten ein sicheres und unbeschwertes Badevergnügen. Informationen zu den städtischen Bädern gibt es online unter www.baederportal-duisburg.de und telefonisch bei der Hotline (0203/283-4444). Außerdem sind in Duisburg drei Seen im Bereich der dort ansässigen Freibäder als Badegewässer zugelassen. Dabei handelt es sich um den Kruppsee (www.sv-rheinhausen.de), den Wolfssee (www.freibad-wolfssee.de) und den Großenbaumer See (www.freibad-grossenbaum.de). Alle anderen Seen und Baggerlöcher sind nicht als Badegewässer zugelassen. Auch im Rhein ist das Baden lebensgefährdend und daher nicht erlaubt. Wenn jemand Personen im Rhein sieht, die augenscheinlich in Not geraten sind, wird dringend empfohlen, nicht selbst ins Wasser zu springen, sondern sofort die Rettungskräfte/Feuerwehr zu verständigen.
Stadt Duisburg
Fotos: jplenio / pixabay (1), Uwe Köppen (1)

 

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