Vollversammlung der Niederrheinischen IHK: Viele neue Gesichter und mehr Frauen

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Wahl des Präsidiums am 5. Dezember

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Die Wirtschaft am Niederrhein hat ihre Stimme abgegeben. Foto: Olivia Strupp / Niederrheinische IHK.
Die Wirtschaft am Niederrhein hat gewählt. Insgesamt 154 Kandidatinnen und Kandidaten hatten sich um die 84 Sitze in der Vollversammlung der Niederrheinischen IHK beworben. 40 Mitglieder – und damit fast die Hälfte der insgesamt 84 Mitglieder – sind neu in die Vollversammlung gewählt worden. In dem neuen Gremium, das am 5. Dezember zur konstituierenden Sitzung in Duisburg zusammenkommen wird, sind 22 Unternehmerinnen und Managerinnen und damit doppelt so viele wie aktuell vertreten.Der IHK-Wahlausschuss hat das Ergebnis jetzt offiziell festgestellt. Die Liste der Gewählten steht auf der IHK-Website unter www.ihk-niederrhein.de/wahlergebnis zur Verfügung.

Die Wahlbeteiligung ist mit 8,8 Prozent insgesamt stabil geblieben (im Vergleich zu 2014 mit 8,9 Prozent). Bei den im Handelsregister eingetragenen Unternehmen beträgt die Wahlbeteiligung 11,3 Prozent, bei den nicht im Handelsregister eingetragenen Unternehmen liegt sie bei 6,9 Prozent. Die Beteiligung in den branchenbezogenen Wahlgruppen war unterschiedlich hoch. An der Spitze lag sie in der Wahlgruppe „Kreditgewerbe und Versicherungen“ bei über 40 Prozent, die Wahlgruppe „Erneuerbare Energien“ beteiligte sich mit fast 13 Prozent deutlich über dem Durchschnitt.

Wenn am 5. Dezember die Gewählten zur konstituierenden Sitzung zusammenkommen, stehen auch die Wahl des Präsidiums und seiner Spitze an. Die Amtsperiode beträgt fünf Jahre, in denen die Vollversammlung ehrenamtlich die Richtlinien und Schwerpunkte der IHK-Arbeit bestimmt. Als oberstes Entscheidungsorgan beschließt sie unter anderem die Finanzen, setzt aber auch die Schwerpunkte in der inhaltlichen Ausrichtung.

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Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 68.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer
Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg

Foto: Olivia Strupp / Niederrheinische IHK

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